Die Lebenshilfe Bad Tölz-Wolfratshausen e.V.

Die Lebenshilfe-Kreisvereinigung ist eine 1970 gegründete Selbsthilfevereinigung für Menschen mit geistiger Behinderung, für Eltern und Angehörige, Fachleute, Freunde und Förderer. Sie vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderung und ihren Familien. Sie will die Voraussetzungen dafür schaffen, dass geistig behinderte Menschen von Geburt an optimal gefördert werden, damit sie ein menschenwürdiges und möglichst selbst bestimmtes Leben führen können.

Dafür hat die Lebenshilfe ein Netz von Betreuungseinrichtungen aufgebaut. Engagierte Menschen tragen dazu bei, dass die bewährten Hilfen auch in Zukunft Bestand haben. Auch Sie können helfen, wenn Sie Mitglied werden, sich persönlich engagieren oder die Lebenshilfe durch Spenden unterstützen!

Der Vorstand der Lebenshilfe e.V.


Die Lebenshilfe-Vorstandschaft (v.l.): Gottfried Frimmer, Gudrun Wallner, Dr. Martin Lechner, Angela Lössl, Bernd Angermann und Josef Peitz

Dr. Martin Lechner ist der Vorsitzende der Lebenshilfe-Kreisvereinigung. Der Professor lehrt an der Theologischen Hochschule Benediktbeuern, war dort zehn Jahre lang Leiter des Jugendpastoralinstituts und u.a. 1979-1983 Bundesvorsitzender der Katholischen Landjugendbewegung.

Sein Stellvertreter Bernd Angermann ist Geschäftsführer der AWU und WGV Quarzbichl; in vielen Ehrenämtern ist er u.a. als Betreuer und als Richter am Bayerischen Sozialgericht tätig. 1991/92 war er kurzzeitig Geschäftsführer bei der Lebenshilfe.

Angela Lössl ist betroffene Mutter und seit der Kindergartenzeit in der Elternarbeit engagiert.

Gudrun Wallner ist betroffene Mutter und setzt sich seit vielen Jahren für die Belange behinderter Menschen ein.

Gottfried Frimmer ist betroffener Vater, der sich langjährig in der Elternarbeit um die Interessen behinderter Menschen annimmt.

Josef Peitz ist betroffener Vater, er engagiert sich bei der "Schülerfirma", in der Jugendliche behinderte Menschen begleiten.